Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Um die Wartbarkeit von Software zu erhöhen, müssen die Entwicklungsartefakte konsistent und aktuell sein. Um den steigenden externen Qualitätsanforderungen gerecht zu werden und Veränderungen im Umfeld zu berücksichtigen, muss das System regelmäßig angepasst werden. Ziel dieses Projekts ist es, Konzepte, Methoden und Werkzeuge zu entwickeln, um die Konsistenz zwischen den Entwicklungsartefakten zu wahren und die notwendigen Änderungen an einem System systematisch zu identifizieren und durchzuführen, um die Qualitätsanforderungen in einer sich verändernden Umgebung zu erfüllen.

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GenEDA - Generation and Evaluation of Design Alternatives for Software Architectures

In dem GenEDA-Projekt (Generation and Evaluation of Design Alternatives for Software Architectures) soll untersucht werden, wie bei der Softwareentwicklung Qualitätziele (insbesondere Performanz/Skalierbarkeit, Sicherheit und teilweise Gebrauchstauglichkeit) benutzt werden können, um strukturiert und systematisch unterschiedliche Designalternativen für zu entwickelnde Softwaresysteme zu erzeugen. Konkret sollen Verfahren entwickelt werden, die es erlauben, aufgrund von Qualitätszielen verschiedene Designalternativen zu nicht nur erzeugen, sondern auch zu bewerten.

Europäische Union (EU)

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CyberWiz

Das Projekt hat ein Werkzeug geliefert und validiert, das dabei hilft 1) ein besseres Verständnis des aktuellen Cyber-Sicherheits-Niveaus in komplexen unternehmensweiten Architekturen zu gewinnen, einschließlich der Beziehungen und Interdependenzen zwischen den Systemen; 2) Bereiche zu priorisieren, in denen Investitionen in die Cyber-Sicherheit getätigt werden sollen, um diese zu verfolgen; 3) proaktives Management der Cyber-Sicherheit zu leisten, z.B. beim Aufbau oder der Änderung von Architekturen.